Longierlehrgang 2019 Januar/ Februar

  • mit/ohne Abzeichenabnahme

Wir bieten Euch 2019 erstmalig die Möglichkeit das Longierabzeichen bei uns abzulegen.

Wir werden an vier bzw. Wochenenden die Prüfungsinhalte erarbeiten, sowohl in der Theorie, als auch in der Praxis.

Samstags werden wir den Schwerpunkt auf die Theorie legen, Sonntags wird longiert und die Bodenarbeit erarbeitet.

Den Basispass könnt Ihr entweder am Prüfungstag ablegen oder in den Herbstferien.

Die Termine:

12.-13.01.2019

19.-20.01.2019

26.-27.01.2019

09.-10.02.2019

23.-24.02.2019

Prüfung 24.02.2019

Preis Prüfungsvorbereitungskurs incl. Schulpferd             250,- incl. Gebühren

                                                     ohne Schulpferd            220,- incl. Gebühren

Am Lehrgang kann man auch ohne Prüfung teilnehmen.      Preis 200,- Euro

 

Basispass 100,- im Rahmen des Longierabzeichens

 

BASISPASS ohne Teilnahme am Longierabzeichen 140,- Euro

 

 

 Hier einmal die Voraussetzungen: (bitte entschuldigt die verschobenen Zeilen)

 
1.
Longierabzeichen 5 (LA 5)
Voraussetzungen für Longierer und Pferd
Voraussetzung für den Erwerb des LA 5 ist die Mitgliedschaft in einem
Pferdesportverein, der einem der FN angeschlossenen Landes- und/oder
Anschlussverbände angehört, der Besitz des Basispasses Pferdekunde
oder der Reitabzeichen (RA) 7 und 6 und die Teilnahme an einem
Vorbereitungslehrgang. Die in der Prüfung vorgestellten Pferde müssen
mindestens fünf Jahre alt sein und den Anforderungen genügen. In einer
Prüfung sollten nicht mehr als drei Teilnehmer dasselbe Pferd longieren.
Was wird verlangt?
Die Prüfung besteht aus praktischen und theoretischen Teilprüfungen, die
an einem Tag abgelegt werden.
1. Teilprüfung Longieren
Longieren gemäß Merkblatt und Richtlinien für Reiten und Fahren,
Band 6. Auf Verlangen der Richter kann Pferdewechsel vorgenommen
werden. Beurteilt wird die Einwirkung auf das Pferd und der Gehorsam
des Pferdes.
Beurteilt werden:
Sicherheit im Umgang mit den Hilfen (Stimme, Longe, Peitsche)
Sicherheit in der Verschnallung der Hilfszügel
Sicherheit beim Handwechsel
Anwendung der Ausbildungsskala auf das Longieren
Erkennen sichtbarer Anhalts- und Ansatzpunkte für die weitere Arbeit
2. Teilprüfung Stationsprüfungen
Station 1
Prüfungsgespräch in Reflexion auf das praktische Longieren
(Longier-/Reitlehre)
Station 2
Kenntnis der einschlägigen Bestimmungen des Tierschutzgesetzes
Station 3
Bodenarbeit: Vorführen auf der Dreiecksbahn, Training mit Stangen
(z.B. Halten über der Stange, vielseitiges Stangenkreuz, Stangen-
labyrinth), systematische Desensibilisierung (Umweltreize)
Wer hat bestanden?
Bewerber müssen zum Bestehen mind. die Durchschnittsnote 6,0 aus allen
Teilprüfungen erreicht haben. Keine Einzelnote einer Teilprüfung darf unter
5,0 sein. Wird diese Note in einer der Teilprüfungen nicht erreicht, kann die
Prüfung frühestens nach drei Monaten wiederholt werden. Allerdings muss
dann die gesamte Prüfung noch einmal abgelegt werden.
 
 
 
 
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